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Es gibt keine Zensuren und Zeugnisse im herkömmlichen Sinn.

  • Wer mindestens 5 Jahre an der Spezialausbildung teilgenommen hat, kann ein hauseigenes Diplom erhalten. Dieses ist umfangreicher als das heutige Abitur. Es beinhaltet eine eigene wissenschaftliche Arbeit mit einer öffentlichen Verteidigung sowie eine eigene künstlerische Schöpfung oder ein Gesellenstück.
  • Nach der Teilnahme in Praxis-Kursen erhalten die Teilnehmerinnen eine detaillierte Teilnahmebestätigung und auf Wunsch eine Beurteilung.
  • Wo möglich werden Zertifikate ausgestellt oder extern vermittelt (Ersthelfer, Gabelstaplerschein, Rettungsschwimmer, Hundeführer,...)

Es wird jedem Jugendlichen ermöglicht, in der ihm eigenen Geschwindigkeit zu lernen.

Es wird nicht ein Abschluss angestrebt, um dann alles Mögliche damit zu machen, sondern wir fragen: Welchen Beruf möchte der Jugendliche (als ersten) ergreifen? Möchte er ihn hier im Haus oder in einem Handwerksbetrieb erlernen? Möchte er die Akademie besuchen? Möchte er eine unsiversitäre Ausbildung beginnen?

Was gibt es für Eingangsbedingungen für diesen nächsten Lebensabschnitt? Genau diese gilt es zu erreichen.

Die Lernbegleiterinnen helfen den jungen Menschen bei diesen wichtigen Entscheidungen. Im übrigen sind sie jetzt selber ihres Glückes Schmied.