Grundriss als pdf

Wichtiges in Kürze:

  • Mahlzeiten sind integraler Bestandteil. Sie werden gemeinsam und kulturvoll eingenommen.
  • Die Küche stellt eine (nach Kneipp) vollwertige sowie saisonale und regionale Kost zur Verfügung. Süßigkeiten sind klar definierte Ausnahmen.
  • Soweit möglich werden Ergebnisse von Projektarbeiten öffentlich präsentiert (Ausstellungsraum in der Mensa).  Auch die Präsentation von Theater und Musik erfolgt (kontinuierlich) öffentlich.
  • Die Praxiskurse werden vorrangig von eigenen Eltern mit Herz für Kinder verantwortet. Sie bekommen dafür ein (möglicherweise nicht lebenserhaltendes) Honorar, dürfen aber auch Leistungen und Produkte an Externe verkaufen und bekommen Miet-Nachlass.
  • Für die Eltern sollen im günstigsten Falle keine weiteren Fahrzeiten für Sportvereine, Instrumental-Unterricht, Physiotherapie usw. anfallen.
  • Elternbildung und Erziehungshilfe sind Bestandteil des Bildungskonzeptes
  • Für den Notfall ist zwar eine ganztägige Betreuung (24h) gesichert, im Normalfall verbringen die Kinder aber die meiste Zeit des Tages mit ihren Eltern.
  • Der Praxiskurs Schneiderei fertigt die Schulkleidung an, die sukzessive vebindlich wird. 
  • Die Feste des Jahreskreises (auch jüdische, muslimische) werden gemeinsam begangen.